Die neuen Regeln am Ballermann

Die neuen Regeln am Ballermann
Peter Wackel - Promo
Die neuen Regeln am Ballermann

Skeptiker in die Schranken verwiesen. Wer nach der offiziellen Änderung der Spielregen auf Malle das Ende der Dauerparty erwartet hatte, muss die Meinung korrigieren. Die Saison 2018 macht mehr Spaß als erwartet. Der Grund sind weniger Ausschreitungen und weniger Übergriffe. Was ist anders:

Im letzten Jahr wurde auf Druck der Behörden im Megapark und Bierkönig das Freibier abgeschafft. Also kann man nun nicht mehr zwischen 10 und 10:30 kostenfrei saufen. Und nun gibt es weniger Schnapsleichen zum Mittagessen.

Auch wurden die bösen Rocker als "Security" ausgetauscht. Zuvor hatten die Rockerbanden die Partys auf der Insel unter sich aufgeteilt. Ein Zustand, der seit Jahren von der Presse angeprangert wird, nicht zuletzt, weil die Rocker für ihre Brutalität gefürchtet waren. Ob die Abwesenheit der Rocker zu einem Rückgang der organisierten Kriminalität führt, bleibt abzuwarten.

Der Bierkönig wird nun übrigens ab 5.000 Gästen die Türen schließen. Das soll für mehr Ruhe und Sicherheit sorgen. Zudem wurden hier und an vielen anderen Stellen Kameras eingebaut. Die Taschendiebe können nun nicht mehr ungehindert ihre Finger ausstrecken.

Schmerzhaft für einige Fans: Nacktauftritte werden drastisch eingeschränkt. Künftig also keine unverhüllten Brüste auf der Bühne. Das soll die sexuelle Gewalt einschränken.

Zwischenstand: friedlich feiern mit Zukunft. Denn der Ballermann hat sich mit den neuen Regeln fit gemacht für die nächsten Jahre. Peter Wackel (Foto) und seine Kollegen können also weiter Gas geben.

Peter Wackel "Es Gibt Nur Ein Gas - Vollgas"

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